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Arbeitsjahr 2008 - 2009 Abschlussfeier

Dankgottesdienst in der Pfarrkirche

Evangelium Mk 5,21-43
"Meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Geh in Frieden!"

Herr, wir haben uns in deinem Namen hier versammelt um für alles zu danken was wir mit deiner Hilfe in diesem Arbeitsjahr schaffen und aufbauen konnten.

Herr, du hast die Ängste jener, die dich berührt haben gespürt. Stärke uns im       Dienst an den Menschen, die mit ihrer Lebensgeschichte in unsere Pfarrräume   kommen.
Herr, du bist in das Haus des sterbenden Mädchens gegangen, um Leben und       Hoffnung zu schenken. Stärke uns, wenn wir in deinem Namen die Wohnung        und Häuser unserer Mitmenschen betreten.
Herr, du hast die Tochter des Jairus wieder zum Leben erweckt. Stärke       besonders  jene, die den Tod oder die lebenslängliche Krankheit eines jungen Familienmitgliedes verkraften müssen.
Herr, du bist gegen alle Hoffnungslosigkeit  mit Jairus gegangen und hast ihm damit Mut gemacht. Stärke uns, wenn wir vor manchen Problemen resignieren möchten.
Herr, du hast die Sorgen jener, die dich angesprochen haben ernst genommen.
Stärke uns, wenn wieder einmal unsere Geduld und Aufmerksamkeit gefragt sind.
Herr, in unseren liturgischen Feiern wollen wir deutlich machen, dass Du unter uns bist. Lass uns von diesem Ort des Glaubens immer wieder mit Trost und Hoffnung hinausgehen.
Herr, als deine Pfarrgemeinde müssen wir immer wieder planen und organisieren. Stärke unsere Überzeugung, dass in all unseren Aktivitäten
ein kleines Stück Reich Gottes beginnen kann.

Herr, du hast versprochen bei allen zu sein, die deinen Namen anrufen. In diesem Vertrauen gestalten wir unsere Pfarre mit Dir, der du lebst und Leben schenkst.

Dank für geleistete Dienste im vergangenen Arbeitsjahr

Die Zeit bleibt nicht stehen - die Arbeit geht weiter - Termine werden vereinbart ...

... Gespräche werden geführt - Vergangenes aufarbeiten - Neues planen

Oft genügt ein kleiner Antrieb damit großartiges geschaffen werden kann.

Vergelt´s Gott für jeden Handgriff der zum Wohle der Pfarrgemeinde geleistet wurde.

Manchmal wächst gerade dort etwas, wo wir es am wenigsten erwarten.
Schenken wir gerade den "Unscheinbaren" und "Unbedankten" unsere Aufmerksamkeit und Anerkennung.
 

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