FRAU
BILDUNG
BEGEGNUNG


Rückblick Kursjahr 2009/2010:

 

Foto: Haus der Frau

 

40 Jahre Haus der Frau

Das Bildungs- und Begegnungszentrum Haus der Frau, feierte am 12.Oktober 2009 sein 40 - jähriges Jubiläum. Seit der Gründung 1969 haben sich die gesellschaftlichen Bedingungen für Frauen sehr verändert. Das Haus der Frau bringt bis heute die Themen der Frauen zur Sprache.

"Als Einrichtung der katholischen Frauenbewegung hat dieses Haus ein klares Fundament, auf diesem Fundament aufbauend werden Situationen, auch Probleme und Krisen, des Lebens angegangen. Es wird versucht, aus christlicher Sicht Hilfen und Lösungen für das eigene Leben, für Partnerschaft und Familie, für den Umgang mit Mitmenschen zu finden." (Diözesanbischof Ludwig Schwarz)

Margit Hauft, Vorsitzende der kfb Österreichs, bezeichnet das Haus der Frau als "Hochschule der Wirklichkeit", in diesem Haus werde die Wirklichkeit studiert und die Frauen auf ihrem eigenen Weg begleitet.


 

 

 
   
 

 

Kultur trifft auf Kirche

Gruppen aus 77 verschiedene Pfarren nahmen 1.405 Personen das Angebot vom Haus der Frau an, die Kulturhauptstadt Linz´09 kennen zu lernen.

Es war uns wichtig, die Vielfalt der sakralen Kunst und auf die tollen kirchlichen Projekte aufmerksam zu machen. Die Kombination von sakraler Kunst, moderner Architektur, moderner Kunst und Cyber - Technik (Lentos und AEC), machte den Erfolg aus.


 

 

Galerie der Frau

"Zwischenpositionen" Mutter und Tochter stellen gemeinsam aus.

Die Malerin Gerlinde Hasenberger aus Walding und ihre Tochter Julia Hasenberger, Textilkünstlerin aus Linz, stellten gemeinsam aus. Bilder von Skulpturen und japanisch inspirierte Rauminstallationen schienen auf den ersten Blick verschieden, haben jedoch eines gemeinsam: Die Vielschichtigkeit des Weiblichen.

(Bild aus der Installation.von Julia Hasenberger)

 
 

 

Simone Weil

Zum 100. Geburtstag von Simone Weil, französische Philosophin, politische Rebellin, Sozialrevolutionärin und Mystikerin.

Eine Frau die über ihr politisches Engagement zur Beschäftigung mit religiösen, spirituellen Themen kam. Eine die in ihrem Denken versuchte, immer möglichst alle Zusammenhänge mit einzubeziehen - das was wir heute Kontextualität nennen.

Sie setzte all ihre Kräfte, bis zur eigenen Erschöpfung für die Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedinungen ein.

 


 

 

© Bildungs- und Begegnungszentrum Haus der Frau, 2002